Aktuelles
Bildungspolitik
Staatsministerin Pieper gratuliert zur neuen Hochschule
Kreis Kleve 01.05.2010

Auf ihrer Rundreise durch den Kreis Kleve besuchte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper auch die Hochschule Rhein-Waal. Da die Präsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Klotz noch auf dem Rückflug von der China-Reise war, begrüßte Vizepräsident Dr. Goch die FDP-Delegation. Die stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Pieper, die FDP-Landtagskandidaten Stephan Haupt und Michael Traurig sowie der Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ralf Klapdor waren beeindruckt von der schon geleisteten Aufbauarbeit. Von den vier durch den FDP-Wissenschaftsminister Pinkwart neu gegründeten Fachhochschulen ist die Hochschule Rhein-Waal bereits am weitesten fortgeschritten mit derzeit drei und ab dem kommenden Wintersemester 14 Bachelorstudiengängen und zusätzlich zwei Masterstudiengängen.
Kulturpolitik
Staatsministerin Cornelia Pieper zu Besuch im Europäischen Übersetzerkollegium Straelen
Straelen 01.05.2010
Im Rahmen ihrer Rundreise durch den Kreis Kleve besuchten Mitglieder des FDP – Kreisverbandes Kleve-Geldern gemeinsam mit der Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper das Europäische Übersetzerkollegium (EÜK) in Straelen. Cornelia Pieper absolvierte ein Studium der Angewandten und Theoretischen Sprachwissenschaften in Leipzig und Warschau, und hat seit 1982 einen Abschluss als Diplomsprachmittlerin für Polnisch und Russisch. Somit kann sie als Fachfrau die Leistungen des Europäischen Übersetzerkollegiums und der dort lebenden und arbeitenden Übersetzer besonders gut beurteilen.
Bildungspolitik
FDP Generalsekretär Christian Lindner informierte sich zur Schulpolitik
Straelen 30.04.2010
Im Rahmen seiner Rundreise durch NRW besuchte der FDP Generalsekretär Christian Lindner die Sankt-Anno-Schule GHS Straelen-Wachtendonk und die beiden FDP Landtagskandidaten des Kreises Kleve Michael Traurig und Stephan Haupt.
Hauptthema des Nachmittages war die nordrhein-westfälische Bildungspolitik, wobei hier die Nachbarkommunen Straelen und Wachtendonk eine Vorreiterrolle spielen. Mit der Bildung des Hauptschulzweckverbandes haben Straelen und Wachtendonk den ersten Schritt gemacht, um die Schulstandorte in den beiden Nachbarkommunen zu sichern. Dabei sind sie einen bisher seltenen Weg gegangen und haben sich für eine interkommunale Zusammenarbeit im Schulbereich entschieden.
Junge Wahlkämpfer im Kreis Kleve
Julis: Stachel im Fleisch der Partei
Kreis Kleve 27.04.2010

Rheinische Post von TIMO STEPPAT Serie: Junge Wahlkämpfer im Kreis Kleve (3) (RP)
Die Jungen Liberalen als FDP-Nachwuchsorganisation unterstützten Michael Traurig im Landtagswahlkampf. Nicht nur Plakatekleber. Viele junge Politiker sitzen schon in den Räten und gestalten die Politik mit.
Kandidatenportrait
Bildungschancen nutzen
Kreis Kleve 21.04.2010

Rheinische Post von Michael Klatt: Kreis Kleve: (RP) Der Straelener Michael Traurig kandidiert für die FDP im Landtags-Wahlkreis 53 (Kleve I). Die Hochschulen und das Agrobusiness sind für ihn Pfunde, mit denen der Kreis Kleve stärker wuchern müsste.
Wirtschaftspolitik
Wissen ist der entscheidende Wachstumsfaktor einer Wirtschaft
Kreis Kleve 21.03.2010

Die FDP hat auf ihrer Kreiswahlversammlung am 17. März Michael Traurig ohne Gegenstimmen zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis 53 gewählt. Der 42jährige FDP - Fraktionvorsitzende im Rat der Stadt Straelen und stellvertretende FDP - Kreisvorsitzende hat bereist im Jahr 2005 für den Landtag NRW kandidiert. Michael Traurig ist seit 21 Jahren in erster Ehe verheiratet, hat mit seiner Frau zwei volljährige Kinder und arbeitet als Projektmanager in einem internationalen Unternehmen.
Arbeitsmarktpolitik
Krafts Äußerung zu Hartz IV gefährden die kommunale Haushalte
Kreis Kleve 09.03.2010

Die von der SPD Spitzenkandidatin gemachte Äußerung, einen gemeinwohlorietierten Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose aufzubauen, gefährdet die ohnehin strapazierten städtischen Haushalte der Kommunen. Denn für diese freiwillige Arbeit in Seniorenheimen und Sportplätzen sollen die Hartz IV Empfänger laut Krafts Aussage eine zusätzliche Entlohung erhalten, die oberhaltb der bisherigen Ein-Euro-Jobs liegt.


