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Bedburg-Hau: Freies WLAN im Aufbau

Bedburg-Hau 09.05.2016

https://www.freifunk-niederrhein.de/
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Wie die Gemeindeverwaltung in der letzten Ratssitzung bekannt gab, sind erste Schritte zur Umsetzung eines freien kostenlosen WLAN Internetzugangs in der Gemeinde Bedburg-Hau mittlerweile umgesetzt. So ist es beispielsweise schon im Rathaus, in der Jugendfreizeiteinrichtung Lupe und im Hallenbad BedburgerNass eingerichtet worden. Die Fraktionen von SPD und FDP hatten sich dafür in einem gemeinsamen Antrag stark gemacht und die Prüfung für verschiedene Einrichtungen beantragt. Als nächstes steht nach Aussage der Verwaltung die Prüfung der Realisierbarkeit des freien WLAN-Netzes für die Ausländerwohnheime auf der Tagesordnung. „Ein guter Start" loben die Fraktionsvorsitzenden von SPD (Willi van Beek) und FDP (Michael Hendricks) die bisherige Realisierung durch die Gemeindeverwaltung. “Die Bürger können dadurch unkompliziert und kostenlos ins Internet gehen“, so Willi van Beek. „Kommunen können dadurch attraktiver werden. Es ist ein positiver Standortfaktor“, sagt Michael Hendricks. Beide sind gespannt auf den weiteren Ausbau des freien Internetzugangs.[...]


Niveau der Betreuungsangebote ist gestiegen.

FDP Bedburg-Hau zur Kindergartenbedarfsplanung:

Bedburg-Hau 10.04.2016

"Die Anzahl der Betreuungsplätze in der Kindertageseinrichtungen in Bedburg-Hau ist gestiegen. Die FDP Bedburg-Hau freut sich darüber."
"Die Anzahl der Betreuungsplätze in der Kindertageseinrichtungen in Bedburg-Hau ist gestiegen. Die FDP Bedburg-Hau freut sich darüber."

Anfang  März stellte der Kreis Kleve die Bedarfsplanung für die "Vorschulische Betreuung und Bildung" vor. In Bedburg-Hau werden im kommenden Kindergartenjahr 2016/2017 insgesamt 408 Betreuungsplätze in Kindertageseinrichtungen angeboten. Davon alleine 69  Plätze für unter 3jährige Kinder. Im Vergleich zum letzten Jahr ein Plus von 40 Kindergartenplätzen - inklusive 12 Plätze für unter Dreijährige. Durch die erneute Erweiterung des Platzangebotes sieht der Kreis in Bedburg-Hau zukünftig ein bedarfsgerechtes Angebot als gegeben. Auf Wunsch der Freidemokraten  wurde für die kommende Ratssitzung am 21. April 2016 um 17.00 Uhr der Leiter des Kreisjugendamtes, Frank Unruh, eingeladen. "Uns ist es wichtig, die aktuelle Bedarfsplanung für die Jahre 2016 - 2021 vorgestellt und erläutert zu bekommen", so die Fraktionsmitglieder Marcel Erps, Michael Hendricks und Jörg Pilkahn.   Für das Kindergartenjahr 2015 zeigte sich ein weiterer Bedarf an Plätzen für Kinder ab 3 Jahren ab. Unmittelbar nach der gesetzlichen Anmeldefrist reichten Träger mehrerer Einrichtungen in Bedburg-Hau noch Wartelisten mit unversorgten Kindern über drei Jahre ein. "Um dieses Problem zu lösen, konnten wir einen runden Tisch zwischen Trägern und Verwaltung anregen", so Mitglieder der Fraktion . Und sie sind froh über das Ergebnis: Denn in mehreren Gesprächen konnten  mit den bestehenden Kindertageseinrichtungen Einzelfalllösungen für Kindergartenplätze (ab 3 Jahre) gefunden werden. Hierbei kam es aber zu deutlichen Überbelegungen der Kindertageseinrichtungen im laufenden Jahr. Aufgrund des deutlich gestiegenen Bedarfs in Bedburg-Hau ist der Bedarf für eine weitere Kindertageseinrichtung gegeben. Der Bedarf erhöht sich durch die Schließung der Übergangsgruppe im Kindergarten St. Stephanus zum 31.07.2017, die nur als Notgruppe geführt wird. Die Gemeinde Bedburg-Hau hat für den Neubau einer zweigruppigen Kindertageseinrichtung ein Gemeindegrundstück in Hasselt veräußert. Die Trägerschaft übernimmt der AWO Kreisverband Kleve e.V.. Durch die erneute Erweiterung des Platzangebotes in Bedburg-Hau dürfte zukünftig ein bedarfsgerechtes Angebot bestehen. Anregen möchte die Fraktion einen flexiblen Umgang zur Aufnahme von Kindern aus Flüchtlingsfamilien. Dazu gab es im Schulausschuss dieser Woche eine besorgniserregende Stellungnahme. Von Seiten der Grundschulleitung wurde beklagt, das Kindergärten die Aufnahme von  Flüchtlingskinder ablehnen.  Katy Hendricks als sachkundige Bürgerin im Schulausschuss sieht dadurch Probleme auf die Schulen zukommen: " Eine Integration in den Schulalltag gestaltet dadurch noch schwieriger, vor allem dann, wenn die Kinder keinen Kindergarten besucht haben. Hier muss das Angebot besser werden.",  gibt Katy Hendricks zu bedenken. Sie wünscht sich hier Lösungen, da Flüchtlingsfamilien nicht Monate im Voraus an einem Anmeldeverfahren teilnehmen können. [...]

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