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Pinkwart sieht Hochschule Rhein-Waal als Musterbeispiel für Modernisierung von NRW

Wolfgang Spreen, Heinrich Krebber, Andreas Pinkwart, Marie-Louise Klotz, Wilfried Suerick, Ralf Klapdor
Wolfgang Spreen, Heinrich Krebber, Andreas Pinkwart, Marie-Louise Klotz, Wilfried Suerick, Ralf Klapdor

Kleve 17.04.2012 - Der ehemalige Innovationsminister Andreas Pinkwart folgte einer Einladung der FDP und besuchte die Hochschulbaustelle in Kleve. Unter der Leitung von Landrat Wolfgang Spreen und Hochschulpräsidentin Marie-Louise Klotz vergewisserte er sich als Gründer der Hochschule, dass seine Maßnahme, zusätzliche Studienplätze für die doppelten Abiturjahrgänge zu schaffen, sich hervorragend entwickelt. „Dies wird einer der schönsten Campi Deutschlands“ bewunderte Pinkwart die Gebäude und war sich sicher, dass die modernen Labore für Studium und Forschung selbst Elite-Unis wie Harvard „neidisch machen“ könnte. Der FDP-Politiker, der derzeit Hochschulpräsident der Handels-Hochschule Leipzig ist dankte Kreis und Hochschule für das gute Konzept und die große Geschwindigkeit.

„Wir brauchen für NRW den Dreiklang konsolidieren, investieren und das Land zukunftsfähig machen“ betonte Prof. Dr. Andreas Pinkwart seine politische Zielsetzung. „Mit Andreas Pinkwart wollen wir auch verdeutlichen, welchen Unterschied es macht, ob die FDP in der Regierung bzw. im Landtag ist oder nicht“, stellte der FDP-Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ralf Klapdor heraus, dass es ohne die FDP keine Hochschule Rhein-Waal gäbe: „Andreas Pinkwart hat mit drei neuen Hochschulen in Zukunft investiert, in 2 Jahren rot-grün hat man den Hochschulen Gelder weggenommen und die Entscheidungsmöglichkeiten beschnitten.“ Deshalb sei es auch für die weitere Entwicklung der Hochschule wichtig, wie die Landtagswahl ausgeht.

Der FDP-Landtagskandidat Heinrich Krebber stellte die wichtigen Impulse der Hochschule für die heimische Wirtschaft in den Mittelpunkt, betonte jedoch auch mit Blick auf die doppelten Abitur-Jahrgänge, dass es wichtig sei, im Handwerk weiter auszubilden, denn „wir brauchen nicht nur Häuptlinge, wir brauchen auch Indianer“. Daher sei es in der Landespolitik beispielsweise wichtig, kleinere Handwerksbetriebe von Bürokratie zu entlasten.

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