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FDP-Generalsekretär Joachim Stamp bei Rainer Weber

Stephan Haupt, Joachim Stamp, Ralf Klapdor, Rainer Weber
Stephan Haupt, Joachim Stamp, Ralf Klapdor, Rainer Weber

Kreis Kleve (Kreisverband) 06.04.2010 - Über die Wünsche Uedems an die Landespolitik informierte sich der frischgewählte Generalsekretär der FDP in NRW, Joachim Stamp bei einem Besuch bei Uedems Bürgermeister Rainer Weber. Im Mittelpunkt des Gesprächs, an dem auch FDP-Landtagskandidat Stephan Haupt, die Uedemer Schulausschussvorsitzende Dorrit Klapdor (FDP), Rüdiger Winkel von der Gemeindeverwaltung und der Kreisvorsitzende der FDP, Prof. Dr. Ralf Klapdor teilnahmen, stand dabei die Schulpolitik. Joachim Stamp informierte sich intensiv über das pädagogische Konzept und die bisherige Entwicklung der Verbundschule des Schulzweckverbandes Uedem-Weeze. „Diese Verbundschule ist ein typisches Beispiel für die von uns mit dem Modell einer regionalen Mittelschule verfolgten stärkeren Flexibilisierung der Schulpolitik vor Ort“, freute sich Stamp über die bisherige positive Entwicklung. Die Schulträger sollen in die Lage versetzt werden, die vor Ort geeigneten Konzepte zielgerichtet auszuwählen.

Rainer Weber freute sich über soviel Zustimmung, machte aber auch deutlich, dass es ein schwieriger Weg gewesen sei, bis die erste Verbundschule im Regierungsbezirk Düsseldorf tatsächlich realisiert werden konnte. „Mit dieser Lösung sind wir nun jedoch für die Zukunft gut aufgestellt“, richtet Rainer Weber jedoch den Blick mehr in die Zukunft als in die Vergangenheit.
Das Angebot, sowohl den Haupt- als auch den Realschulabschluss an dieser Schule ablegen zu können, sei ein attraktives und wohnortnahes Angebot für die Eltern und Schüler, welches auch gut angenommen würde.

Die eher ablehnende Haltung der umliegenden Gemeinden bei der Entstehung der Verbundschule belegt aus Sicht der FDP-Vertreter, dass eine stärkere Koordination der Schulpolitik zwischen den Gemeinden wünschenswert sei.
„Wenn alle nur an den eigenen Kirchturm denken, wird der demographische Wandel überwiegend Verlierer hinterlassen“, betonte FDP-Landtagskandidat Stephan Haupt die Notwendigkeit stärkerer Koordination.

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