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Berlin und Kreis Kleve rücken näher zusammen

Prof. Dr. Ralf Klapdor, Horst-Dieter Schneider und MdB Paul Friedhoff auf dem Bundesparteitag in Berlin
Prof. Dr. Ralf Klapdor, Horst-Dieter Schneider und MdB Paul Friedhoff auf dem Bundesparteitag in Berlin

Kreis Kleve (FDP-Kreisverband) 26.10.2009 -

Welch ein Glück, dass wir den Flughafen Weeze haben, dachten sich Horst Dieter Schneider und Prof. Dr. Ralf Klapdor, als sie Sonntag früh zu ihrer „Dienstreise“ nach Berlin aufbrachen.  Bei ihrem Kurzaufenthalt in der Bundeshauptstadt vertraten sie zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Friedhoff, der aufgrund der Koalitionsverhandlungen noch in Berlin war den FDP Kreisverband Kleve-Geldern auf dem Bundesparteitag der FDP. Zentraler Tagesordnungspunkt war hierbei der Beschluss des Koalitionsvertrags mit der Union für die kommenden vier Jahre.

Unter dem Titel „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt“  ist auf 124 Seiten festgehalten, wie die „Tigerenten-Koalition“ mit Verantwortungsbewusstsein, Mut und Zuversicht die Zukunft Deutschlands gestalten will. „Die Bezeichnung Tigerenten-Koalition finde ich gut, schließlich zeigt die Tigerente genauso viel gelb wie schwarz“, gibt sich Prof. Dr. Ralf Klapdor selbstbewusst.  Schließlich sei die liberale Handschrift sowohl in wirtschafts- als auch gesellschaftspolitischen Fragen deutlich erkennbar.  Kein Verständnis hat Klapdor für die Kritik aus den Gewerkschaften, es handele sich um eine Koalition der „sozialen Kälte“. „Anfang des kommenden Jahres kann jeder Arbeitnehmer am eigenen Nettogehalt erkennen, was die Koalition ihm persönlich bringt“, setzt Prof. Dr. Ralf Klapdor auf Fakten statt Vorurteilen. Und auch für Arbeitslose werde im Laufe der Zeit erkennbar werden, dass die Maßnahmen der Koalition ihnen neue Chancen auf einen Arbeitsplatz eröffnen statt sie einfach der Sozialverwaltung zu überlassen.

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